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Abenteuer Winter-Zelten -
Alles eine Frage der Ausrüstung

Im Winter besitzt Zelten einen ganz besonderen Reiz. Hartgesottenen Winter-Freaks stehen laut ADAC in Europa mehr als 380 Campingplätze in der kalten Jahreszeit zur Auswahl. Besonders beliebt ist die Region Südtirol. Nahe der Skigebiete locken dort ganzjährig geöffnete Plätze. Damit die Freude anhält, sollten auch geübte Outdoor-Fanatiker auf ein paar Dinge achten.

Die wichtigsten Tipps im Überblick:

  • Ein gutes Zelt – Nicht alle Zelte sind für das Winter-Camping gleichermaßen gut geeignet. Baumwolle atmet, reduziert daher die Bildung von Kondensationsfeuchtigkeit. Aber nass und gefroren ist ein Zelt kaum zu verpacken und beim Falten können Schäden am Stoff auftreten. Ein Mischgewebe aus Baumwolle und Polyester gewährleistet eine ausreichende Atmungsaktivität und die Struktur des Gewebes verhindert, dass sich Wasser anreichert. Die Zelte von 3DOG camping bieten die ideale Voraussetzung für den Einsatz bei Minusgraden.
     
  • Heizung – Eine kleine elektrische Heizung kann als Frostwächter dienen. Aber lüftet das Zelt gut! Stapelt alles, was nicht einfrieren sollte (Pflegeprodukte, einige Lebensmittel, frisches Obst) in einen Kunststoff-Behälter vor dem Ofen. Besser ist es daher, kleine Mengen einzukaufen und warm zu halten. Notfalls kann man auch etwas nachts im Schlafsack am Körper warmhalten.
     
  • Luft-Zirkulation – Eine kleine Heizung verursacht zudem Zirkulation im Zelt. Kombiniert mit wohldosierter permanenter Belüftung bleibt das Zelt besser trocken. Rechnet trotzdem nicht mit einem frostfreien Zelt, dafür ist die Kapazität eines Ofens vermutlich zu klein.
     
  • Vorsicht mit Heizungen – Eine Heizung mit Gas oder Strom kann wohlige Wärme bereiten. Aber die Gefahr der Kohlenmonoxid-Vergiftung ist groß. Passt also auf jeden Fall auf, wenn ihr eine Heizung nutzt. Der vorsichtige und sparsame Einsatz der Heizung kommt auch der Umwelt zu Gute. Also: lieber die Heizung runterdrehen, gute Kleidung besorgen und nicht faul rumsitzen ...
     
  • Anständige Klamotten – Warme Kleidung, winddichte Mützen und Handschuhe sind unverzichtbar. Baumwoll-Kleidung hält nicht gut warm, weil Baumwolle Feuchtigkeit der Haut speichert und nciht abtransportiert. Unterwäsche ist wichtig. Lange Unterwäsche unter der Skihose schützt gut gegen die Kälte. Fragt nach spezieller Winter-Unterwäsche in Outdoor-Geschäften.
     
  • Reichlich Bewegung – Aktive Beschäftigungen während des Tages sind das beste Mittel, um den Körper warm zu halten ;-)
     
  • Anständiges Essen – Regelmäßige kalorienreiche und warme Nahrung, mindestens alle drei Stunden, und reichlich warme Getränke sind natürlich auch wichtig.
     
  • Frostwächter – Macht einander während extrem kalter Nächten (unter -10 Grad) regelmäßig wach und stellt sicher, dass Zehen und Ohren nicht zu kalt werden.
     
  • Schlaf-Ausrüstung – Am Boden sind isolierte Schlafmatten unverzichtbar. In einem 3DOG camping Zelt sind die Matratzen jedoch so gut und dick und zudem vom Boden entfernt, dass dies ausreichend Isolation bringt. Die Komfortzone des Schlafsackes sollte mindestens bei Minus 15 Grad liegen. In guten Winterschlafsäcken könnt Ihr auch den Kopf gut verpacken. Wählt einen, der nicht zu eng schön komfortabel sitzt und mit einer minimalen Betriebstemperatur von mindestens 15 Grad unter Null. Schlafsäcke mit Kunstfaser als Füllung sind besser geeignet als Daunen, da sie keine Feuchtig speichern. Wenn Ihr unter einer Bettdecke schlaft, dann nutzt eine weiche Woll- oder Fleece-Mütze, um Euren Kopf schön warm zu halten.
     
  • Standort für das Zelt – Stellt das Zelt vorzugsweise an einem Ort auf, wo die Sonne aufgeht, damit es morgens möglichst aufgewärmt wird.
     
  • Erdnagel-Trick – Ihr bekommt Eure Erdnägel nicht in den gefrorenen Boden? Dann bohrt ein Loch in den Boden, steckt die Heringe hinein und schlagt sie noch ein paar mal mit dem Hammer fest. Stahlheringe wir wir sie in unserem Shop anbieten sind ideal geeigent und können meist sogar in den gefrorenen Boden geschlagen werden.
     
  • Raum zum Aufwärmen – Werdet schnell Stammgast in einem gemütlichen Café. Dort wärmt Ihr Euch herrlich am Kamin vor der Nacht. Warme Getränke – Tee, Glühwein oder heiße Schokolade – sind auch super, aber der Schuss Rum hilft natürlich nur vorübergehend.
     
  • Gas-Wahl – Butangas und Campingaz funktionieren nicht unter dem Gefrierpunkt. Hier muss zum Kochen also Propangas her.


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